Seer | Dahoam

Die_Seer_Dahoam-1„Was immer noch kommen mag, das sind wir heute, unsere Worte, unsere Lieder“
Dahoam. Heimat. Das Daheim lässt sich auch in dieser, ihrer Musik wiederfinden. In den Stimmen der SängerInnen, dem Klang von Instrumenten, der Art und Weise wie der Komponist den von ihm geschriebenen Liedern Leben eingehaucht hat. Da ist diese Unverwechselbarkeit. Einige Sekunden genügen als Hörprobe, die ersten Takte, da, das Arrangement baut sich im Intro auf und die Stimmen schälen sich aus den Instrumenten…Ah ja, eh klar. Unverkennbar, das sind die acht Seer! Ober-Seer Fred Jaklitsch hat das neue Album „Dahoam“ getauft. Aus gutem Grund, denn kaum eine Band ist so mit dem Flecken Erde, von dem sie stammt, verbunden wie die Seer. „Da kommen wir her, da sind wir dahoam, hier haben wir unsere Wurzeln“, betont Jaklitsch immer gerne, wenn die Frage auf das „Seerische“ kommt. „Man kann es nicht erklären“, sagt er dann meist und meint damit die Unverwechselbarkeit der Stimmen, der Kompositionen und der Texte und überhaupt…!

Am besten zu erleben ist das, wenn zum jährlichen großen Open Air nach Grundlsee gerufen wird. Das ist das Stichwort: Grundlsee. Fred Jaklitsch steigt dann gerne tiefer in das Thema ein und nimmt die Zuhörer mit auf eine Wanderung durch das kreative Gefühlsleben eines Komponisten. Er erzählt über Heimat, Hoamat, Dahoam, darüber wie es gelingt, dass „Seerische“ in Text und Komposition leben zu lassen, dass das 16. Album den Spannungsbogen hält wie all die 15 davor.

Wir sagen einfach: Yo. Mama.

*Die digitale Pressemappe beinhaltet Info/Bio, Bilderdownload, MP3-Player, EPK, Video, Tourdaten, Kontakt. Weitere Informationen zum Künstler: www.dieseer.at