DJANGO3000 – Who like to party?

Django_3000_v4-1Django 3000, die lässig groovenden Desperados aus dem Chiemgau,
mögen es gerne „wuid und laut“. Gipsy-Disco nennt das Quartett seine
brodelnde Soundmixtur, mit der es schon die Tanzböden vom Chiemsee
bis zum Ural zum Beben gebracht hat, zuletzt zusammen mit der
finnischen Band Jaako Laitinen & Väärä Raha auf einer ausgedehnten Tour
durch Russland. Ihr drittes Album „Bonaparty“, das am 30. Januar 2015
erscheint, hat entsprechend Wodka, Tabak und Kaviar im Blut. Die zwölf neuen Songs (plus zwei Bonustracks) feiern die Lust am leichten Leben, verwandeln die Isar in Champagner und zünden einen melodischen
Kracher nach dem anderen. Die Haare im Wind, den Fuß am Gas, so touren die vier charmanten Strizzis durch die Weltgeschichte, bringen allerorts die Wadeln der Heidis zum Fliegen und verpassen den Burschen den richtigen Hüftschwung. „Hoppa!“ schallt es durch die Republik von Rosenheim bis Hamburg, wenn der unverwechselbare Django-Mix aus Gipsy, Polka, Dance und Rock seine Wirkung entfaltet. Namenspatron Django Reinhardt lehnt derweilen an der Bar und wippt bei einem Cocktail entspannt mit dem Fuss.
Der Stil von Django 3000 bündelt die lange gewachsene Kraft traditioneller Musik verschiedener Kulturen mit dem Tempo und der Energie der Moderne. Das Quartett hütet nicht die Asche der Vergangenheit, sondern reicht das Feuer weiter ins dritte Jahrtausend! Traditionsbewusstsein trifft auf den Wunsch, nach neuen Ufern aufzubrechen, oder in den Worten der Band: „So weit umananda san o ned vui ganga!“ Auf „Bonaparty“ macht
Django 3000 einen weiteren Schritt in die Zukunft, selbstverständlich nicht ohne einen letzten „Gruaß ans oide Lem“. Wer sich so viel rumtreibt wie die vier bayerischen Gitanos, sammelt naturgemäß eine Menge unterschiedlicher Eindrücke, die sich in den unwiderstehlich packenden Melodien niederschlagen, welche den Djangos nur so in den Schoß zu fallen scheinen. Auf ihren Streifzügen begegnen sie aber auch erstaunlichen Typen und Geschichten, von denen sie ihren Hörern am Lagerfeuer erzählen: Die legendäre unbezähmbare Heidi darf natürlich nicht fehlen, Tod und Teufel sind sowieso alte Bekannte, die auch auf „Bonaparty“ wieder dabei sind („Saukoid“). Hinzu kommen diesmal reißende Bestien („Heastn blean?“), eifersüchtige Schamanen („The Shaman“) und finstere Mafiosi („Boom boom boom“). Selbst nachdenkliche Töne fehlen nicht („Host as scho gheat?“); doch
am Ende bleibt keine Zeit für Tränen, denn die finnischen Kumpels der Djangos, Jaako Latinen & Värää Raha, rufen zur internationalen Bonaparty, zu einer Feier, die selbst Napoleon vor Neid den Hut hätte ziehen lassen.
Hier fallen die letzten Hemmungen und Sprachbarrieren: „I wanna party like a Bonaparty!“

*Die digitale Pressemappe beinhaltet Info/Bio, Bilderdownload, MP3-Player, Videos, Tourterminen, Kontakt sowie eine Version für mobiles Devices. Weitere Informationen zum Künstler: www.django3000.de