Yannick Bovy – swinging better man

Yannik_Bovy-1Weite Teile der Welt hat er schon erobert – jetzt startet Belgiens charmantester Swing-Pop-Export auch hierzulande durch: Yannick Bovy hat zwar im Oktober erst seinen 28. Geburtstag gefeiert, doch mit seiner umwerfenden Stimme, seiner Ausstrahlung, seinem todsicheren Gespür für große Gefühle und noch größere Hits entführt er einen sofort in die Big-Band- und Crooner-Ära von Dean Martin, Frank Sinatra, Nat King Cole und Co. Sein Deutschland-Debüt „Better Man“ erscheint am 22.05.2015 bei Telamo.

Nicht nur in Belgien steht sein Name längst für das große Swing-Revival: Yannick Bovy ist dank seiner Großeltern mit einer Überdosis Big-Band- und Rat-Pack-Sound aufgewachsen – „Frank Sinatra, Nat King Cole und Lou Rawls liefen andauernd bei uns“, so sein Kommentar –, und da schon sein Vater ein Musiker war, träumte der 1986 in Hoogstraten geborene Allrounder bereits ganz früh von einer Karriere im Rampenlicht: „Wenn mein Vater zu einer Probe ging, bestand ich jedes Mal darauf, ihn begleiten zu dürfen. Während ich zu Hause also Gitarre und Schlagzeug spielte, konnte ich durch ihn auch ganz früh mit Begleitung einer Big Band singen.“ Nachdem er schon 2007 eine Single mit Milk Inc. aufgenommen und danach als Teil der Metropole Big Band und der North Side Big Band weitere Erfahrungen gesammelt hatte, nahm Yannick Bovy 2010 erstmals Klassiker wie „I’ve Got You Under My Skin“ oder auch „All My Loving“ von den Beatles als Swing-Versionen auf – und legte damit den Grundstein für seinen internationalen Durchbruch: 2012 sorgte er mit seinem Debütalbum und den ersten Auskopplungen wie „Theoretical Love“ in Benelux und weiten Teilen Asiens (unter anderem Malaysia, Indonesien, Hongkong, Singapur, Philippinen) für Furore, woraufhin das Bovy-Fieber auch nach Schweden, Polen und Griechenland überschwappte. Selbst Lionel Richie war sofort infiziert und holte den Nachwuchs-Crooner kurzerhand ins Vorprogramm. Und während Bovy in seiner Heimat bereits den Nachfolger „All The Way“ veröffentlicht hat, erscheint in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit „Better Man“ nun die perfekte Eintrittskarte in seine Welt – denn der neue Longplayer vereint nur die Highlights seiner beiden bisherigen Album-Veröffentlichungen.

Eben noch mit einem Bein in den Dreißigern, dann schon wieder im Hier und Jetzt, eben noch flirtend mit zeitgenössischem Pop, dann schon wieder lässig und opulent orchestriert wie beim Rat Pack, unterstreicht und vertont Yannick Bovy mit jedem Song von „Better Man“ sein Motto: „It don’t mean a thing if it ain’t got that swing.“

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